Aktuelle Meldungen

Michaela Sambanis, Professorin für Didaktik des Englischen von der Freien Universität Berlin, war bereits zum zweiten Mal zu gast am AEG. Dieses Mal referierte sie zu einem sehr spannenden - und zudem allgegenwärtigen - Thema an Schule und Uni: Langeweile im Unterricht - und was man dagegen tun kann.

Auch in diesem Jahr haben die sechsten Klassen des AEG am 7. Dezember 2017 im Rahmen des Deutschunterrichts wieder am bundesweiten Vorlesewettbewerb teilgenommen, den Herr Schröder am AEG organisatorisch unterstützt hat.

Im März 2018 soll das SHS-Projekt in die nächste Runde gehen.

Ab heute können sich Schüler und Schülerinnen der Jahrgänge 10-12 als Tutor bewerben.

Was müsst ihr mitbringen? Lust mit euren jüngeren Mitschülern (Jahrgänge 6 und 7) einmal in der Woche in der 7/8. Stunde zu arbeiten, gute Noten in den Fächern Deutsch, Mathe, Englisch, Französisch oder Latein.

Was bekommt ihr? Ein ordentliches Taschengeld, das mit einer sinnvollen Tätigkeit verdient wird und das gute Gefühl, etwas zum Schulleben des AEG beizutragen.

Schülerinnen und Schüler des Albert-Einstein-Gymnasiums stellen sich seit Monaten den Herausforderungen unternehmerischer Selbstständigkeit. Unter dem Motto „Wirtschaft erleben“ werden die Jugendlichen selbst aktiv und tauchen in die spannende Welt der Unternehmensgründung ein. Grundlage liefert hierfür die IW JUNIOR gemeinnützige GmbH, die als Projektpartner bei der Unternehmensgründung berät und engagierte Junior-Unternehmer im November nach Hannover einlud.

Budapest – die Hauptstadt Ungarns
immer eine Reise wert !
Weltbekannte Sehenswürdigkeiten wie das Parlament, die Matthiaskirche, die Fischerbastei und der Heldenplatz warten auf euch, aber auch interessante Ausflüge in die nähere Umgebung und viele, viele neue Eindrücke.

Interessierte Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 9 und 10 melden sich bitte unverbindlich (!) bis zum 19.01. an (siehe unten).

Schüler des AEG nehmen an Simulation der Uni Bielefeld teil

NATO, ESVP, VN – mit diesen Abkürzungen hat man als Schüler zu tun, wenn man sich für das Fach Politik/ Wirtschaft im Abitur entscheidet. Im dritten Semester geht es um Sicherheits- und Friedenspolitik und da kommt man an North Atlantic Treaty Organization, Europäischer Verteidigungs- und Sicherheitspolitik und den Vereinten Nationen nicht vorbei, aber was machen diese Akteure eigentlich genau, um für Frieden und Sicherheit zu sorgen? Das erkundeten nun Schüler des Politikkurses auf erhöhtem Niveau in Jahrgang 12 mit Frau Borchers an der Universität Bielefeld: Im Rahmen eines Seminars zu internationalen Beziehungen durften sie an einer Simulation von Sitzungen des VN-Sicherheitsrates teilnehmen und die Position Äthiopiens in in verschiedenen Themenbereichen vertreten. „Selbst zu handeln, indem man die Position eines Landes vertritt, war schon etwas Besonderes, eine echte Herausforderung“, meinte Nico, der es spannend fand, Uni-Luft zu schnuppern. Bereits die Vorbereitung hatte es in sich - die meisten Texte, zum Beispiel Protokolle der Sicherheitsratssitzungen zu den Konflikten im Nahen und Mittleren Osten und in Nordkorea, lagen nur im englischen Original vor. „Da hat der ein oder andere doch erkannt, dass man ohne gute Englischkenntnisse im Bereich der Politik- und Sozialwissenschaften verloren ist“, so Anne-Kathrin Borchers, Lehrerin für Politik/ Wirtschaft und Englisch.

Einen politischen Entscheidungsprozess hautnah mitzuerleben und aktiv mitzugestalten empfanden auch Sören und Oliver als faszinierend; wenn gleich sich auch hier teilweise Ernüchterung breit machte: „Jetzt versteh ich, warum der Sicherheitsrat dringend reformiert werden muss. Das Vetorecht verhindert viele sinnvolle Resolutionen und wir haben Ewigkeiten verhandelt bis wir uns überhaupt auf den kleinsten gemeinsamen Nenner, auf eine Resolution geeinigt haben“, so einer der Teilnehmer. „Unbedingt wiederholen“, resümierte Moritz gegen Mitternacht auf dem Heimweg nach Hameln. Nach 5 Stunden Verhandlungsmarathon, während der er als Diplomat Äthiopiens für eine Reform des Sicherheitsrates eingetreten war, verabschiedeten sich die Studierenden mit lautem Applaus und bescheinigten ihm herausragendes diplomatisches Geschick.

Anne-Kathrin Borchers

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