Das Albert-Einstein-Gymnasium wurde 1972 gegründet. Inzwischen sind viele ehemalige Schüler als Eltern zu uns zurückgekehrt und ihre Kinder gehen bei uns zur Schule. Seit dem Schuljahr 2012/13 beginnen wir mit jeweils vier Klassen 5. Wir haben über 1000 Schülerinnen und Schüler. Diese werden von 81 hauptamtlichen Lehrkräften und 9 Referendaren unterrichtet. Durch die Schulstrukturreform und eine hohe Zahl an Pensionierungen hat ein starker Verjüngungsprozess im Kollegium eingesetzt. Seit dem Jahr 2000 sind 71 Kolleginnen und Kollegen neu an die Schule gekommen.

Wir liegen im Einzugsbereich des Staatlichen Studienseminars Hameln und sind eine bei Referendaren beliebte Ausbildungsschule. Zurzeit sind uns 9 Referendarinnen und Referendare zugewiesen.

Wir sind seit dem Jahr 2008 eine offene Ganztagsschule. Unsere Schüler können sich in der Mensa verpflegen. Es werden Hausaufgabenbetreuung und Freizeitbetreuung angeboten sowie eine Vielzahl von Arbeitsgemeinschaften. Neben Kunst, Musik, Theater, Sport, Spanisch gehören dazu Angebote für Hochbegabte ebenso wie Förderung im Bereich Deutsch als Zweitsprache.

Im Sekundarbereich I bieten wir in den Jahrgängen 5 und 6 Bläserklassen mit besonderer Förderung im Fach Musik an. In Erdkunde und Geschichte kann der Unterricht auf Englisch (bilingual) gewählt werden – ggf. bis zum Abitur. Die Prüfungsfächer Darstellendes Spiel, Informatik und Philosophie ergänzen die Angebote im Sekundarbereich II.

Ab dem Jahrgang 7 wird im Unterricht mit schülereigenen Laptops gearbeitet. Der gegenseitige Austausch mit Material und weiteren Informationen in diesen Computerklassen wird durch die E-Learning Plattform Moodle unterstützt.

Neben gegenseitigen Besuchen mit Schülern aus Budapest haben wir einen intensiven Austausch mit unserer Partnerschule in Paris, dem Lycée Fénelon. Es sind ein mehrwöchiger Aufenthalt mit voller Teilnahme am Unterricht möglich und die Durchführung des Betriebspraktikums in Paris.

Unser Leitbild hat die Gesamtkonferenz im Jahr 2004 beschlossen. Seitdem arbeiten wir daran, unsere inhaltlichen Schwerpunkte als Schulprogrammbausteine zu formulieren.

Ein pädagogischer Schwerpunkt ist die Gesundheitserziehung. Bereits seit mehreren Jahren bauen wir dieses Konzept aus, in das alle Bereiche der Schule einbezogen sind. Viele Projekte wären ohne die sehr tatkräftige Unterstützung unseres Kooperationspartners AOK nicht möglich.

Die Sozialkompetenz unserer Schüler fördern wir durch ein mehrwöchiges Sozialpraktikum im Jahrgang 9.

Ein Schwerpunkt der Lehrerfortbildung ist die Entwicklung der Unterrichtsqualität besonders in Hinblick auf das selbstgesteuerte Lernen. Damit die Voraussetzungen dafür im Schulalltag besser sind, haben wir das Doppelstundenmodell eingeführt.

Unser Schulleben ist durch eine enge Zusammenarbeit mit Eltern geprägt. Dies findet nicht nur im Schulelternrat statt. Viele Eltern haben die Arbeit der Schule durch ihre Mitgliedschaft im Förderverein unterstützt, aber auch durch ihre aktive Mitarbeit in der Cafeteria und bei der Gebäuderenovierung. Ohne die Unterstützung durch Sponsoren und insbesondere den Förderverein wäre manche Anschaffung in den Schülersammlungen oder an Spielgeräten für die Pausen und den Schulhof nicht möglich gewesen.

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